Marke

Die Marke DFJW

Das neue Erscheinungsbild lehnt sich bewußt an die gestalterische Tradition des DFJW an. Die Abkürzung DFJW OFAJ wurde als Wortmarke belassen. Ohne ihre spielerische Anmutung zu verlieren, ist die Wortmarke „erwachsen“ geworden und visualisiert typographisch Verbindung und Austausch. Mit seinem neuen Auftritt möchte das DFJW der Breite und Heterogenität der Zielgruppe des DFJW, sie reicht von Kindern, Jugendlichen, Eltern, Erziehern, Lehrern bis hin zu politischen Funktionen und Ämtern – und das in zwei Kulturen – gerecht werden. Gleichzeitig soll der Auftritt die wesentlichen Eigenschaften der einmaligen Institution DFJW graphisch zur Geltung bringen:

 

Menschlich, weil tolerant und zugänglich:
Es gibt nicht den jungen Menschen. Deshalb will das DFJW mit seiner Vielzahl an Angeboten und Fördermöglichkeiten alle Bevölkerungsschichten erreichen – von Schülern über Lehrlinge bis hin zu jungen Berufstätigen, aus Großstädten oder ländlichen Gebieten, aus sozialen Brennpunkten und privilegierten Orten.

 

Vorauslaufend, weil auf Veränderungen reagierend und sich weiterentwickelnd:
Für das DFJW stellt sich immer wieder neu die Frage, wie sich junge Menschen weiterhin für die deutsch-französischen Beziehungen interessieren können. Das Ziel „die Bande zwischen der deutschen und der französischen Jugend zu stärken“ ist bis heute gleich geblieben; der Weg allerdings, um zum Ziel zu kommen hat sich erheblich verändert. Die größte Leistung des DFJW selbst war und ist es deswegen, sich ständig in Frage zu stellen und seine Angebote zu überprüfen.

 

Selbstbewusst, weil erfahren, kompetent und einzigartig:
Das DFJW in seiner Rolle als Mittler zwischen den verschiedenen zivilgesellschaftlichen Ebenen in beiden Ländern greift immer wieder aktuelle Themen und Fragestellungen auf. Es ist Kompetenzzentrum der beiden Regierungen und entwickelt innovative Formate wie etwa den deutsch-französischen Freiwilligendienst. Außerdem ist das DFJW ein einzigartiges Versuchslabor, das häufig den politischen Entwicklungen voraus war, wie z.B. mit der Öffnung seiner Programme für junge Menschen aus Südosteuropa und dem Mittelmeerraum oder bei der Entwicklung von Instrumenten für den interkulturellen Dialog.